GenerationenWerkstatt unterstützt Schulhofgestaltung

2015 - feierliche Übergabe der ProjektarbeitenStiftungsdirektor Georg Schomaker, Fachbereichsleiter Andreas Abraham, Projektleiter Wilhelm Brink (Fa. Hahn),
Unternehmer Wessel Hahn, Johannes Rahe (Vorstand Ursachenstiftung), Geschäftsführer
Hermann Schmitz
(Kreishandwerkerschaft), Margret Sandmann (ehemal. Schulleiterin), Renate Beineke (Botschafterin
der GenerationenWerkstatt) und die beteiligten Schüler Odaay Horiy, Jannes Rosema,
Florian Snippe und Lars Ole Tietjen, die stolz ihr Zertifikat hochhalten


Bereits im März 2015 und Juli 2015 berichtete die Ems-Zeitung über das Projekt „GenerationenWerkstatt“ der gemeinnützigen Ursachenstiftung in Osnabrück. Die im Rahmen dieses Projektes hergestellten farbigen Papierkörbe und die futuristischen Sitzgelegenheiten können nun ihren Platz auf dem neuen Pausenhof finden.

Eine kleine Rückblende:

UrsachenstiftungAngefangen hat alles mit der gemeinnützigen Ursachenstiftung. Stiftungsgründer Herr Rahe, ehemaliger Unternehmer der Firma Coolit, möchte mit dieser Stiftung "der Gesellschaft etwas Positives zurückgeben und nachhaltig etwas in der Gesellschaft bewirken". Mit dem Projekt GenerationenWerkstatt ist ihm das sehr gut gelungen!

Vier Schüler der Michaelschule arbeiteten nach den Osterferien zehn Wochen lang jeden Mittwochnachmittag bei der Firma Maschinenbau Hahn in Papenburg. Unter der professionellen Leitung von Wilhelm Brink entstand ein toller Fahrradüberstand für das Kollegium, 12 farbige Papierkörbe aus Metall und sechs futuristische Sitzgelegenheiten aus Edelstahl für den neuen Schulhof.

2015 - Generationenwerkstatt
Kleine Bildergalerie
Kooperationsprojekt mit der Metallbaufirma Hahn

Image-Spot zur GenerationenWerkstatt


Das Projekt GenerationenWerkstatt ist Teil der bundesweiten Initiative „Männer für morgen“ des Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther. 16 „GenerationenWerkstätten“ mit 16 Betrieben arbeiten mit 10 Schulen zusammen.

Wir, die Michaelschule Papenburg, sind dankbar und stolz, dass wir unter Federführung der Maschinenbaufirma Hahn an dem Projekt teilnehmen durften.

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